Gegen 11:00 sind wir von Ronneby aufgebrochen und sind nun mittlerweile in Karlskrona. Die Fahrt war anfangs sehr angenehm, der Wind lies auf entspanntes Segeln hoffen und die Sonne schien. Später aber lies der Wind nach, es wurde kalt und fing in Karlskrona auch noch an zu regnen. So war es am Ende eine Motorbootfahrt mit kurzer Unterstützung von der Genua. Zwischendrin passierten wir die Hasslö-Brücke, die öffnete freundlicherweise wenige Minuten nach unserer Ankunft. Wir wurden von einer Armeefregatte umrundet (seltsames Gefühl) und auch noch von der Küstenwache begutachtet. Damit dürfte unsere „Einreise“ nun wohl offiziell sein. Ganze 14°C bringen die Schweden hier zustande – und das einen Tag vor der Karlskrona Sail. Dieses „Event“ ist wohl auch der Grund für die vielen belegten bzw. reservierten Plätze im Gästehafen. Wir hätten wohl in dritter Reihe vielleicht ein Plätzchen gefunden – aber das wollten wir nicht. So sind wir in den Nebenhafen gefahren, da liegt ein etwas heruntergekommener Schwimmsteg. In der daneben liegenden Tankstelle wußte man nicht genau, wem der Steg gehört, wahrscheinlich wäre es kein Problem zu bleiben. Also bleiben wir hier und müssen nur ein wenig weiter laufen als vom Gästehafen aus. Wir schauen uns wohl heute noch den mit dem „Event“ unvermeidlich verbundenen Rummelplatz noch an, morgen kommt dann das touristische Programm.

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