Nach einem zeitigen Aufstehen aber gemütlichen Frühstücken starteten wir gegen 8:30 Uhr von unserem Ankerplatz am Kap Arkona Richtung Nordwest. Der Falsterbokanal sollte das Ziel sein. Winde bis 3 Bft und Sonnenschein ließen Blistersegeln zu. Später nahm der Wind etwas zu und wir tauschen den Blister gegen Groß und Genua. Es gab heute Bleistiftzeichungen, Seefahrergeschichten, Witze und Lieder – jeder hat mal ein Viertelstündchen oder auch zwei geschlafen … einfach schönes Segeln. Das Mittag bestand aus warmen Wienern und diversen Brot- und Wurstsorten. 18:30 erreichten wir die Einfahrt, 19:00 wurde die Brücke extra für uns geöffnet. Der Brückenwärter gab uns die Anweisung, mit Vollgas durch die Brücke zu fahren, kaum waren wir in der Mitte kam auch schon das Schließen-Signal und die Brücke ging wieder runter. Wir fanden einen Längsseitsliegeplatz für Gäste über 12m Länge und liegen nun in Schweden. Wir hoffen, hier eine Dusche zu finden. Zum Abendessen wird es gleich eine Lauchsuppe geben. Unser Smut versorgt uns wirklich gut 🙂 Während wir durch die Ferne reisen drehen sich die Gespräche doch auch immer wieder um Daheim – Familie, Gemeinde, Bekannte. Wir sind also gar nicht soooo weit weg 😉

2 Kommentare
  1. Petra Dost
    Petra Dost sagte:

    Ich wünsche euch auch ne gute Nacht. Wir hatten heute auch herrliches Herbstwetter.
    Schön das es mit dem Segeln heute geklappt hat. Eine gute und behütete Zeit weiterhin.

    Antworten

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