Aufwachen: es klopft an der Reling und die nette Hafenmeisterin – die erste seit dem wir segeln – kassiert unsere Hafengebühr für 2 Tage. Die Sonne lacht durch die Luken – ein guter Start. Strom haben wir nun auch und dann gibts Wolles supi Frühstück.
Kopenhagen gefällt uns gut – eine Stadt die ein gutes Gefühl verbreitet.
Anschließend gab es eine Rundfahrt mit einem Ausflugsschiff durch die Kanäle und den Hafen. Das hat uns gut gefallen.
Bei einem kurzen Mittagessen auf dem Schiff wurden die Pläne für den Nachmittag geschmiedet.
So ging es dann Richtung Stadtteil Holmen.
Zuerst schauten wir uns die Kirche mit dem gedrehten Turm an. Er hat eine Wendeltreppe an der Außenseite. Der Aufstieg war uns aber zu teuer aber die Kirche selbst war sehr schön anzuschauen. Eine geschnitzte Verkleidung für die Orgel – eine Meisterleistung.
Richtung Holmen ging es durch das Kifferviertel. Gras und andere leichte Drogen liegen hier offen auf der Theke.
Holmen selbst hätten wir uns sparen können, eher ein Viertel mit Wohnungen für Bessergestellte.
Über die Bastionen zurück zum Kifferviertel und dann aufs Schiff. Alles zu Fuß – da waren wir ganz schön platt.
Nach einem Kaffee und ein wenig Ausruhen gings jetzt nochmal los in die Einkaufsstraße. Jetzt allerdings mit straffem Regen. Deswegen war der Marsch zurück zum Boot auch ziemlich zügig.
Jetzt gibt es Reis und Frikassé zum Abendbrot, unser Smut kümmert sich um seine Mannschaft.

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