In der DDR gabs ein Klappfahrrad. Ja genau eine Sorte – und viele hatten eines und es fahren heute noch viele davon herum. Die Herstellerfirma war Mifa und es war ein wenig verpönt, ein Mifa-Rad zu haben – außer dem Klappi, das war Kult.Wir brauchen für unsere Reise ein zweites Klappfahrrad. Sobald wir mit der Grace ablegen wird es außer den Füßen keine weitere Transportmöglichkeit geben. (na gut – Taxi, Bus usw. mal ausgenommen) Aber wir wollten noch ein zweites und nun haben wir es. Es ist ein Mifa – immer noch aus Sangerhausen – und man kann es im Werk bestellen.

Es ist ein schönes Rad, mit den üblichen Einschränkungen wie bei jedem Klappfahrrad natürlich, aber leicht und es sieht zumindest stabil aus. Dran sind 3-fach-Nabenschaltung, Rücktritt und Felgenbremse vorn, Dynamo und Lampen, Schutzbleche, Gepäckträger usw. Einzige die Tasche für 19,90 EUR kann man nicht empfehlen, die verabschiedete sich gleich beim ersten Anheben … mal sehen wie das jetzt mit dem Umtausch ist …

Unser Aldi-Klapprad wird sich hoffentlich mit dem Teil vertragen 😉
Jedenfalls gibt es jetzt 2 Bordfahrräder.

2 Kommentare
  1. Wolle
    Wolle sagte:

    Sieht ja dem Ersten nicht ganz unähnlich! Mal sehen, wer in Sachen Salzwasserbeständigkeit die Nase vorn hat – Ost- oder Westprodukt!

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