Teil 2 unseres langen Törns

Für diejenigen die nun glauben das wir keine Ahnung von Geografie haben, die sollen sich mal eben die Insel St.Martin/Sint Maarten anschauen.

Antigua an sich hat außer Strand nicht viel zu bieten. Der Regenwald ist fast überall abgeholzt, wenige kleine Stellen gibt es noch.

in wenigen Minuten starten wir nach Antigua. Unser Bericht über Guadeloupe folgt etwas später. Nur soviel: es hat uns prima gefallen – Europa und Karibik in angenehmer Verbindung.

Unser Segeltörn nach Dominica war sehr entspannt. Wir segelten während der Nacht und so waren wir am Morgen da. An der Hauptstadt Roseau sind wir vorbeigefahren,

Gegenüber von Fort-de-France ist eine Halbinsel die eine gute Ankerbucht bildet. Sie heißt Anse Mitan. Dort liegen viele Schiffe und wir legen uns dazu. Der Schwell ist hier deutlich geringer als in Fort-de-France und so schlafen wir gut.

Unsere Esther kam am 27.2. gut mit dem Flieger an. 5 kg Übergepäck wegen der vielen Ersatzteilen, darunter eine neue Pumpe für unseren Wassermacher, hatte sie zu schleppen.

Heute liegen wir in der Rodney Bay Marina und genießen die Sonntagsruhe. Kein Schwell ist hier, nur ab und zu schaukelt es ein ganz klein wenig wenn ein Schlauchboot vorbei fährt.

Vor Bequia gibt es eine große Bucht, in der man sehr geschützt und sicher liegt. Entsprechend groß ist der Andrang der Yachten, die hier teilweise auch länger verweilen. Wir segeln von Mustique kommend wunderbar hinüber,

Die Insel Carriacou gehört zu Grenada. Unsere Gäste absolvieren einen Schnuppertauchgang und so bleiben wir einen Tag. Zeit um wiedermal Wäsche zu waschen und ein wenig zu entspannen.